Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

 

Wir öffnen uns nach Außen
Ohne die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen wäre unser Kindergartenalltag nicht möglich. Es handelt sich dabei um eine wechselseitiges Agieren, Geben und Nehmen.

Kooperation mit dem Träger

Der Träger der Kindertagesstätte „St. Antonius" ist die katholische Kirchengemeinde „St. Peter und Paul" Bad Camberg vertreten durch den ersten Vorsitzenden des Verwaltungsrates sowie die Pastoralreferentin und die Kindergartenbeauftragte. Der Träger wird von der Kindergartenleitung über anstehende Angelegenheiten oder Änderungen informiert und bespricht seine Entscheidungen gemeinsam mit ihr. Der Träger hat die letztendliche Entscheidungsgewalt und die Geschäftsführung des Kindergartens inne. Die pastorale Mitarbeiterin unterstützt uns in der religiösen Erziehung mit der Gestaltung von Gottesdiensten und regelmäßigen religionspädagogischen Angeboten (Morgenkreis).

Zusammenarbeit mit der Stadt

Die Stadt Bad Camberg ist Eigentümerin des Gebäudes sowie des Grundstückes. Sie übernimmt 85% der Betriebskosten. Der Bürgermeister ist der Hauptansprechpartner. Die Angestellten des städtischen Bauamtes und -hofes pflegen die Außenanlage, halten diese instand und sind uns bei handwerklichen Arbeiten behilflich.

Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen

In enger Zusammenarbeit mit den Vereinen und Institutionen des Ortes unterstützen wir uns gegenseitig bei Festen, Aktionen, Projekten und deren Sicherheitsmaßnamen.
- NABU (Naturschutzbund unterstützt unsere Waldtage)
- Verschönerungsverein (Begehungen durch Feld, Wald und Wiesen)
- Feuerwehr (Brandschutzerziehung, St. Martinsfest,...)
- Angelverein (Unterstützung bei Festen, Feiern)
- Sportverein

Zusammenarbeit mit Fachstellen

Um eine individuelle Einzelförderung und Beratung zu gewährleisten arbeiten wir mit einer Vielzahl an Fachstellen zusammen:
Fachberatung des Diözesan-Caritasverbandes, Verband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK), Fachschulen für Sozialpädagogik, Fortbildungsinstitute, Frühförderung der Lebenshilfe Limburg, Ergotherapeuten, Motopädagogen, Erziehungsberatungsstellen, Krankengymnasten, Ärzte, Zahnärzte, Sozialpädiatrische Zentren, psychologische Fachdienste, Kinderschutzbeauftragte, Mütterzentrum, Selbsthilfegruppen und so weiter. Nach Absprache mit den Eltern und deren Einverständnis finden Entwicklungsgespräche mit den entsprechenden Fachdiensten statt. Auch teaminterne Fachgespräche und kollegiale Beratung mit verschiedenen Fachdiensten bereichern unsere pädagogische Arbeit.

Zusammenarbeit mit dem Landratsamt/Jugendamt/Gesundheitsamt

Das Landratsamt, speziell das Jugendamt, informiert uns über erzieherische, schulische und allgemeine Gesetzeslagen und deren Änderungen. Das Gesundheitsamt bietet Beratungstage für hör- und sprachauffällige Kinder an und führt jährlich einen Hör- und Sehtest mit den Vorschulkindern durch. Diese Tests sind Voraussetzung für die Schulaufnahme!

Zusammenarbeit mit dem Caritasverband

Der Caritasverband mit seiner Fachberatung ist Ansprechpartner für alle Belange des Kindergartenalltags. Es finden regelmäßige Leiterinnenkonferenzen statt sowie Fachtagungen und Erzieherkonferenzen. Ebenso werden Fortbildungen angeboten.

Übergang von der KiTa zur Grundschule

Die Zusammenarbeit mit der Mittelpunktschule "Goldener Grund" beinhaltet regelmäßige, im Jahresverlauf eingebundene Treffen zwischen den Lehrkräften der Schule und dem pädagogischen Personal des Kindergartens, dabei geht es vor allem um die Schulfähigkeit des einzelnen Vorschulkindes (Voraussetzung hierfür ist die Einverständniserklärung der Eltern). Ebenso findet in regelmäßigen Feedbackrunden ein Informationsaustausch seitens der Lehrkräfte statt über Werdegang und Entwicklung der Kinder in der ersten Klasse. Ferner beinhaltet diese Zusammenarbeit das Heranführen der Eltern an erste Kontakte mit der Schule (Einladung von Lehrern zu Elternabenden im Kindergarten, Besuch der Lehrkräfte im Gruppengeschehen, Einladung zu Einschulungsterminen), sowie den Unterrichtsbesuch mit den zukünftigen Schulkindern, die das Grundschulgebäude und den Ablauf in der Schule am so genannten „Schnuppertag" kennen lernen. Gemeinsam besuchte Fortbildungen zwischen Erzieherinnen und Lehrkräften runden diese Zusammenarbeit ab. Eins unserer gemeinsam mit der Grundschule durchgeführten Projekte ist die ganzheitliche Sprachförderung (Litheracy). Es finden auch regelmäßige Treffen statt, um die Inhalte der Vorschularbeit im Kindergarten mit der Schule zu koordinieren.

Zusammenarbeit und Kontakte mit Schulen

Die Zusammenarbeit und das Heranführen der Eltern an erste Kontakte mit der Schule sowie zu verschiedenen Schulformen geben Ihnen einen genauen Überblick über die weiteren Möglichkeiten von Erziehung und Bildung für Ihr Kind (Hörbehindertenschule, Sonderschulen, freie Schule, Montessorieschule, usw.).

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen

Es finden regelmäßige Leiterinnenkonferenzen zwischen den Kindertageseinrichtungen der Stadt Bad Camberg und den katholischen Kindertagesstätten im Bereich Limburg/Weilburg statt. Durch gegenseitige Weitergabe von Erfahrungen, Lehrmitteln etc. können wir unseren Kindergartenalltag bereichern und erweitern. In Fortbildungsmaßnahmen besteht die Möglichkeit des Austauschs mit Kolleginnen anderer Einrichtungen.